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Berlinale Tickets

AWA am 8. Februar, 2010


FlickR-Bilder öffnen: Bild1 / Bild2; Ort: “Potsdamer Platz Arkaden”
Berlinale 2010: 1…, 2…, 3: Heute startete der Vorverkauf für die Berlinale. Mein Berlinale light Programm ist schon mal in Sack und Tüten!

Heute am Zentralen Vorverkauf ergatterte Karten:
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Tanzträume Deutsch
Regie: Anne Linsel, Rainer Hoffmann. / Dokumentarfilm, Inhalt: In Erinnerung an die 2009 verstorbene, international gefeierte Choreographin Pina Bausch zeigt die Berlinale den Dokumentarfilm Tanzträume. Im Sommer 2008 hatte Bausch eine Wiederaufnahme ihres Klassikers “Kontakthof” einstudiert. In dem Tanzstück über menschliche Begegnungen und elementare Gefühle übernahmen 26 Schüler und Schülerinnen die Hauptrollen. Der Film beobachtet die Proben mit den Jugendlichen und begleitet sie bis zur Premiere. Im Vordergrund steht das Hineinwachsen in einen künstlerischen Prozess.

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L`Inferno Ital. Stummfilm/ Vortrag: Deutsch
Christoph Schlingensief zeigt und kommentiert den Film L´Inferno von Guiseppe De Liguoro.

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Der Räuber Deutsch
Regie: Benjamin Heisenberg. Darsteller: Andreas Lust, Franziska Weisz. / Inhalt: Johann Rettenberger ist erfolgreicher Marathonläufer und zugleich professioneller Bankräuber. Vor allem aber ist er ein Getriebener, ein Mann, der immer in Bewegung ist und dabei stets Einzelkämpfer bleibt. Menschliche Nähe kann er nur schlecht ertragen.
YouTube.de: Der Räuber - Trailer

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Boxhagener Platz Deutsch
Regie: Matti Geschonnek. Darsteller: Gudrun Ritter, Michael Gwisdek, Samuel Schneider, MEret BEcker, Jürgen Vogel. / Inhalt: Ost-Berlin im Jahr 1968: Studentenunruhen und sexuelle Revolution im Westen, Panzer in Prag. Eine Familie am Boxhagener Platz erlebt ihre eigenen Dramen. Ottilie ist der Mittelpunkt der Familie Jürgens. Ihr Enkel Holger ist Jungpionier und mit ersten Liebesabenteuern beschäftigt. Holgers Vater ist Polizist, die Mutter dauerhaft schlecht gelaunt. Eines Tages wird der Kleinhändler Fisch-Winkler erschlagen aufgefunden. Der Kreis der Verdächtigen erstreckt sich bis hin zu einer Westberliner Studentenkommune.
YouTube.de: Boxhagener Platz - Trailer

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Jud Süss - Film ohne Gewissen Deutsch
Regie: Oskar Roehler. Darsteller: Tobias Moretti, Martina Gedeck, Moritz Bleinbtreu, Justus von Dohnanyi. / Inhalt: Deutschland während der nationalsozialistischen Herrschaft: Der mittelmäßig erfolgreiche Schauspieler Ferdinand Marian nimmt 1939 widerstrebend die Hauptrolle im Propagandafilm Jud Süß an. Marian lässt sich auf ein Spiel mit der Macht ein. Zu spät begreift er, dass er selbst zum Instrument geworden ist und das Leben seiner jüdischen Frau auf Spiel setzt. Seine persönliche Tragödie nimmt ihren Anfang.

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Berliner Winter-Gehwege

AWA am 7. Februar, 2010


Dieser Tage gibt es in Berlin nichts Spannenderes, Abwechslungsreicheres und Gefährlicheres als Fußgänger zu sein! - Seit einigen Wochen schon beschäftigen sich Berliner Boulevardblätter mit der Sorge, wann Berlin das Streusalz ausgeht. Und jetzt ist es endlich soweit, die Gehwege zum unbeliebten “Gehweg-Sliden” nutzen zu können. Wer eine gute Haltungsnote erreicht, hat fürwahr ein Talent und war mit Konzentration bei der Sache. So spannend wird es einem selten gemacht. Der Berliner Gehweg ändert alle paar Meter seinen Schwierigkeitsgrad, je nachdem welcher Streudienst gerade zuständig ist. Selten ist der Gehweg frei von Schnee und Eis und immer wieder muss man sich auf einen veränderten Glättegrad und ein anderes Profil einstellen: Es gibt weiße Schneedecken und transparente Eisflächen. Es gibt spiegelglattes oder welliges Profil. Es gibt Schneeberge und tiefe Matschpfützen. Alles ist vorhanden! Alles wird einem abverlangt! … Gestreut wurde meist sparsam und spärlich. Mal soll heller Zuckersand den Gehweg sicher machen. Mal ist es dunkelbraunes oder schwarzes Granulat. Sicher ist man nirgendwo! Und nicht wenige sind es, die sich bereits längsseits an den Berliner Gehweg anschmiegten…


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Missgeschicke des Alltags, Folge 1

AWA am 3. Februar, 2010

Anfang Dezember unterschrieb ich einen Ganzjahresvertrag bei einer Mucki-Bude (McFit). Zunächst jedoch lief “Aktion Sommerkörper 2010″ sehr schleppend an, da ich erst im Januar zum Trainieren kam. Ein Kumpel mimte am ersten Trainingstag meinen Personal-Trainer, erklärte mir die Geräte und Grundsätzliches zum Kraftsport und stellte für mich ein Sportprogramm zusammen. Soweit so gut. Auch die grundlegenden Regeln erfuhr ich. Mitzubringen ist ein Handtuch, mein Sportzeug und ein Vorhängeschloss, mit dem man seinen Spind in der Umkleidekabine vor Langfingern sichern kann. Im Notfall kann man auch bei den freundlichen Mitarbeitern seinen Mitgliedsausweis als Pfand hinterlegen und bekommt das benötigte Handtuch oder das Vorhängeschloss geliehen. Im Notfall. Alles klar. Der Kumpel stellte gleich klar, beim nächsten Mal bin ich auf mich allein gestellt, weil er das Kindergarten-Leistungsniveau schon lange hinter sich gelassen hat, und ich dann doch wie ein Klotz am Bein sei. Na gut, wenigstens blieb mir der Sprung ins kalte Wasser erspart.
Die Woche darauf checkte ich meine Utensilien: Sportzeug vorhanden. Handtücher im Bestand. Kein Vorhängeschloss. - Bei meinem Bauhaus an der Ecke stand ich dann vor der meterlangen Auslage mit den Vorhängeschlössern. Es gab Schlösser in allen erdenklichen Formen und Farben. Es gab Zahlenschlösser, Granitschlösser, Diskusschlösser, mal in silber-matt gehalten, in schwarz, oder in Messing. Auf alle Fälle wollte ich ein Marken-Vorhängeschloss und grenzte die mögliche Auswahl auf ABUS- Schlösser ein. Dann schielte ich auf den Preis und entdeckte auf den Verpackungen die Angabe, wie sicher das enthaltene Produkt ist. Eine Stufenskala von 1-10 ordnete den Sicherheitsstandard anschaulich ein. Je sicherer, desto besser, war meine Devise. Aber 80 Euro für Stufe10, nein danke! Meine Wahl fiel dann auf ein Stufe8-Exemplar: Das ABUSplus 89/50! - 20 Euro kostete mich die Gewissheit, dass selbst Arnold Schwarzenegger meinem Vorhängeschloss nichts anhaben kann und nur an meine Wertsachen & Co käme, wenn er dafür den Schrank zerkloppt. Ja! Geil! Das brauch ich! Ich bezahlte. Ich verließ den Laden. Riss die Verpackung auf, um das neu erworbene heiße Teil hautnah in den Händen halten zu können und war glücklich und zufrieden. Den ganzen Müll, Verpackungsreste und Quittung warf ich unterwegs noch weg. Ob mich andere beneiden und voller Neid auf mein Vorhängeschloss gucken werden? Tage später bei McFit in der Umkleidekabine: Ich legte mein Handtuch und die Sportsachen auf die Sitzbank. Ich suchte mir einen freien Spind und legte meine Straßenkleidung ab. Dann holte ich das Vorhängeschloss ABUSplus 89/50 hervor und wollte den Spind abschließen. Als ich den Bügel des Schlosses in die entsprechende Führung am Spind einführen wollte, ging es nicht, der Bügel war zu dick! Schock! Heul! Was für eine Scheiße! - Na toll. Ich zückte meinen McFit- Mitgliedsausweis und ging frustriert zur Rezeption. Die freundliche Mitarbeiterin gab mir, für mein Pfand, ein Vorhängeschloss, das so verbraucht aussah, dass selbst der Sicherheitslevel bei dem Ding von 3 auf 1 gesunken schien. Ich sicherte den Spind mit dem Schloss und machte Kraftsport. - Zuhause fiel mir ein, dass ich bereits alles weggeworfen hatte… Die Verpackung, die Quittung. Die Quittung! - Jetzt bin ich stolzer Besitzer eines Stufe8-Vorhängeschloßes für 20 Euro, ohne dafür eine Verwendung zu haben. Und bei ebay ging genau dasselbe Ding vor kurzem für 5 Euro weg! Juchhu! Vorhängeschlösser kaufe ich mir keine mehr… Notfälle sind jetzt zwischen mir und McFit immer an der Tagesordnung!

Die Dreigroschenoper

AWA am 1. Februar, 2010


DIE DREIGROSCHENOPER -
Von Bertolt Brecht und Kurt Weill


Theater: Berliner Ensemble
Werk: Die Dreigroschenoper
Autoren: Bertolt Brecht (Text) und Kurt Weill (Musik)
Regie, Bühne, Lichtkonzept: Robert Wilson
Musikalische Leitung, Korrepetition: Hans-Jörn Brandenburg, Stefan Rager
Kostüme: Jacques Reynaud
Dramaturgie: Jutta Ferbers, Anika Bárdos
Licht: Andreas Fuchs
Mit: Dejan Bucin (Jimmy), Heinrich Buttchereit (Kimball), Christina Drechsler (Polly Peachum), Anke Engelsmann (Betty), Ruth Glöss (Alte Hure), Anna Graenzer (Lucy), Traute Hoess (Celia Peachum), Jürgen Holtz (Jonathan Jeremiah Peachum), Ursula Höpfner-Tabori (Dolly), Boris Jacoby (Hakenfingerjakob), Gerd Kunath (Der reitende Bote), Stefan Kurt (Macheath), Christopher Nell (Sägerobert), Uli Pleßmann (Smith), Janina Rudenska (Vixer), Walter Schmidinger (Der reitende Bote, Eine Stimme), Martin Schneider (Münzmatthias), Marina Senckel (Vixer), Jörg Thieme (Ede), Georgios Tsivanoglou (Filch), Gabriele Völsch (Molly), Axel Werner (Brown), Angela Winkler (Jenny), Mathias Znidarec (Trauerweidenwalter)
Das Orchester: Ulrich Bartel (Banjo, Violoncello, Gitarre, Hawaii-Gitarre, Mandoline), Hans-Jörn Brandenburg (Harmonium, Klavier, Celesta), Tatjana Bulava (Bandoneon), Martin Klingeberg (Trompete), Stefan Rager (Pauken, Schlagzeug), Jonas Schoen (Tenor- und Sopransaxophon, Klarinette, Fagott), Benjamin Weidekamp (Alt-, Sopran- und Baritonsaxophon), Otwin Zipp (Posaune, Kontrabaß), Jo Bauer (Klänge, Geräusche)

Beschreibung: Die DREIGROSCHENOPER und das BE – Robert Wilson und Bertolt Brecht – Mackie Messer und der Mond von Soho… spannender kann eine Premiere – auf der Bühne, auf der 1928 die Uraufführung von Brechts wüsten Jugendwerkwerk stattfand – kaum sein. Jonathan Peachum betreibt einen äußerst florierenden Handel mit der Ausstattung von Bettlern. Das Geschäft mit den „Ärmsten der Armen“ läuft sehr gut. Doch dann erfährt er, daß seine Tochter Polly heimlich den Gangsterboss Mackie Messer geheiratet hat. Peachum tobt. Die einzige Lösung: Man muß Mackie an den Galgen bringen. Trotz Pollys Warnung verläßt der frischgebackene Ehemann die Stadt nicht, sondern besucht wieder einmal die Huren von Turnbridge. Eine von ihnen, Jenny, liefert ihn prompt ans Messer. Seine Hinrichtung scheint unabwendbar, bis ein „reitender Bote“ der Königin erscheint und Mackies Freilassung sowie seine Erhebung in den Adelsstand verfügt.
Pressestimmen:
Ein Wunder! Neues Deutschland
Berlin hat endlich den Musical-Hit, auf den es so lange gewartet hat. Spiegel-online
Und wir dürfen erregt rufen: Wilsons frappierend zarte, vornehmlich im Piano-Ton kammermusikalisch fein witzig ziselierte sowie elegant expressionistisch und überraschend minimalistisch zelebrierte „Dreigroschenoper“ dürfte zum Schönsten, Trefflichsten, Entstaubtesten gehören, das wir je sahen an Produktionen dieses allerorts gegebenen Klassikers. Welt am Sonntag
Eigene Notiz: Ich war am 01.02.2010 in der Vorstellung. Das Haus war nahezu ausverkauft. Nur hier und da, beim genauen Absuchen, sind einige wenige freie Plätze aufgefallen. Sonderlich das auch die rechts von meiner gelegenen Loge, Orchesterloge 2, mit ihren zwei Plätzen frei blieb. Kurz vor Beginn nahm dort ein Mann im gesetzten Alter den Platz ein. Er trug einen blauen Arbeitskittel und ist mutmaßlich der Hausmeister des Theaters. Die anderen Mitarbeiter des Hauses, ob an Kasse, Garderobe oder als Kartenkontrolleur sind immer schwarz und schick gekleidet. Der Hausmeister sprach mich gleich an, als ich mein Programmheft an den Rand zwischen den beiden Logen ablegte: “Verjessen se dit aba nich!” Nein, mach ich nicht. “Und haben se dit Stück schon mal jesehn?” Nein…, äh, na doch, ein mal im Admiralspalast! “Sie werden sehn, dit hier is aba richtich Trüffel! Können se mir globen!” … - Und der Herr Hausmeister hat nicht zuviel versprochen. Ein Glanzstück, das bei jedem Berlinbesucher auf dem Programm stehen sollte! Man fühlt sich, als ob man in den Goldenen Zwanziger Jahren Berlin erlebt, weil das Stück dieses Flair verbreitet. Dabei wirkt es zeitgemäß und überhaupt nicht verstaubt! Mit den einfachsten Mitteln werden auf der Bühne Effekte gezaubert, die ab und an auch Gänsehaut verursachen. Mein Fazit: Absolut Sehenswert! (Dagegen war die Admiralpalast-Aufführung pompöser und fulminanter ausgestattet, kann aber im Vergleich um Längen nicht mithalten.) Nach der Aufführung und als der Applaus sein Ende fand, ergriff noch der Macheath das Wort, und bat das Publikum um eine Spende für Haiti! Alle Berliner Theater hatten wohl am 01.02. nach der Vorstellung um eine Spende gebeten und wollen gemeinsam entscheiden, wie das Geld genutzt werden soll. Vor dem Ausgang standen dann einige Schauspieler, die Leinentücher aufgespannt hielten, in welche man seine Geldspende hinein werfen konnte. Als ich meine letzten paar Euro Münzgeld in so ein Leinentuch legte, war ich doch ein wenig beschämt, weil dort schon ein Haufen an Geldscheinen drin war. Der Schauspieler dankte mir und wünschte einen schönen Abend. Und ich muss sagen, es war ein absolut erstklassiger Theaterabend!
Sonstiges:
- Link zu einem Fernsehbeitrag von TVB.

Das Auto ist ein Armutsmodell

AWA am 1. Februar, 2010


Wenn wir das Geld statt in Autos in öffentlichen Nahverkehr stecken, könnten wir goldene Busse bauen, meint Professor Heiner Monheim im Gespräch mit news.de. Für den Geographen ist klar: Das Problem sind die Autos.
Auszüge[...]
Monheim: Es gibt Städte, die haben viel weniger Autoverkehr, meistens sind die Leute dort überdurchschnittlich klug und überdurchschnittlich reich. Das Auto ist ein Armutsmodell. New York hat ganz wenige Autos, Universitätsstädte haben wenige Autos. Das Ruhrgebiet hat viele Autos, das Saarland hat viele Autos. Je dümmer die Regionen sind, desto mehr Autobahnen und Autos. Das ist traurig, aber wahr, weil Beton das Hirn ziemlich vernebelt, und in den meisten politischen Gehirnen ist noch ganz viel Beton verarbeitet. Sie müssen warten, bis das Betonhirn ausgestorben ist, das ist die Tragik. [...]
news.de: Wie sieht denn Ihre Vision aus?
Monheim: Wenn wir das ganze Geld nehmen, das wir zur Zeit ins Autosystem stecken, und neu verteilen für Fuß-, Fahrrad- und öffentlichen Verkehr: Dann können Sie vergoldete Busse und Bahnen mit Diamantnadeln vorne im Kühlergrill bezahlen, wo sie mit weißen livrierten Handschuhen begrüßt werden, und sie kriegen den Kaffee an den Platz gebracht. [...]
Zum kompletten news.de-Interview.
Heiner Monheim ist Professor für Raumentwicklung an der Universität Trier. Er engagiert sich in Bürgerinitiativen, seit er 16 ist, und studierte Soziologie, Geographie, Geschichte, Politik, Stadt- und Regionalplanung. Er war im Bundesministerium für Raumordnung und Bauwesen tätig, ist Mitgründer des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) und des Verkehrs Club Deutschland (VCD).

Die Große Schneemann-Demo

AWA am 29. Januar, 2010

Plakat Am Freitag, 22. Januar bis zum Sonntag, 24. Januar, konnte man auf dem Berliner Schloßplatz seinen eigenen Schneemann bauen. Hunderte Schneemänner kamen so auf dem Schloßplatz zusammen und mahnten gemeinsam gegen die Bedrohung der Klimaerwärmung! - Weil ich selbst schon beklagte, dass sich der Schneemann erkennbar rar macht, wollte ich mir eigentlich das Treiben auf dem Schloßplatz angucken, verpasste das Spektakel aber leider doch.
Heute, also genau eine Woche später, machte ich mich auf den Weg zum Schloßplatz und konnte die schon etwas mitgenommenen Schneemänner bestaunen. Manche Nase, Auge oder anderes Utensil war dem ein oder anderen Schneemann bereits aus dem Gesicht gefallen. Hier und da waren Schneemänner umgefallen. Und alle sahen nicht mehr ganz so frisch aus. Wohl des Besucheransturms wegen, denn das Wetter war ja bisher schneemannfreundlich und eben richtig winterlich.
(Im Allgemeinen eine witzige und gute Aktion, die nur dadurch getrübt wird, dass der Initiator entega seine umweltfreundlichen Produkte verkaufen will.)
Natürlich hab ich einige Fotos gemacht:
Einige Schneemänner auf dem Schloßplatz Einige Schneemänner auf dem Schloßplatz Einige Schneemänner auf dem Schloßplatz Einige Schneemänner auf dem Schloßplatz Einige Schneemänner auf dem Schloßplatz Einige Schneemänner auf dem Schloßplatz Einige Schneemänner auf dem Schloßplatz Einige Schneemänner auf dem Schloßplatz Einige Schneemänner auf dem Schloßplatz Einige Schneemänner auf dem Schloßplatz Einige Schneemänner auf dem Schloßplatz Einige Schneemänner auf dem Schloßplatz Einige Schneemänner auf dem Schloßplatz Einige Schneemänner auf dem Schloßplatz Einige Schneemänner auf dem Schloßplatz Einige Schneemänner auf dem Schloßplatz Einige Schneemänner auf dem Schloßplatz
Alle Bilder auf FlickR
Hier noch zwei YouTube-Videos:

Video auf YouTube.de

Video auf YouTube.de

Waisheiten und Ährkenntnisse, Folge 3

AWA am 24. Januar, 2010

Ich sag immer: Wer muß, will auch!
(Aus der Reihe: “Die kleine Gedankenwelt des Andi A.”)

Fruchtgummi-Leckerei

AWA am 23. Januar, 2010


Seitdem ich vegetarisch lebe, konnte ich meinen Heißhunger auf Gummibärchen und Co nicht mehr stillen. Denn Fruchtgummis sind, auch wenn es danach ausschaut, auf keinen Fall vegetarisch! In dem ganzen Zeug ist Gelatine. Und Gelatine ist vom Tier! - Heute Abend war ich noch bei meinem Supermarkt an der Ecke einkaufen und machte eine neue, sensationelle Entdeckung! “Seitenbacher Frucht-Hütchen“: Ohne künstliche Aromen, ohne künstliche Farbstoffe, ohne künstliche Zitronensäure, ohne Milchbestandteile, so gut wie fettfrei, ohne Gelatine, glutenfrei und zu 100% vegan! Dazu die besten Zutaten. - Unterschiedliche Geschmackssorten, wie zum Beispiel “Grapefruit Papageien” oder “Limetten-Schildkröten” lassen scheinbar keine Langeweile zu. Eine 100 Gramm - Packung kostet 1,49 Euro. - - Ich hatte gleich zwei Packungen gekauft und, während ich diesen Beitrag schrieb, beide leer gegessen. Puh, von den Kalorien hauen die aber trotzdem ganz schon rein… Jetzt werde ich noch eine Runde Joggen gehen. Zum Verdauen! Egal wie kalt es draußen ist!!! :-( Aber eigentlich: :-) - der Entdeckung wegen…


DIE TÜR MIT DEN SIEBEN SCHLÖSSERN -
Von Edgar Wallace


Theater: Hans Wurst Nachfahren Puppentheater
Werk: Die Tür mit den sieben Schlössern, Erwachsenenvorstellung
Autor: Edgar Wallace
Regie: Siegfried Heinzmann
Bearbeitung: Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller
Musik: Birger Heymann
Mit: Barbara Kilian, Siegfried Heinzmann, Stephan Hellmann, Bernd Schlarmann, Frank Sommer

Hallo, hier spricht Edgar Wallace!
“Geheimnisse und Geheimniskrämerei, Geheimgänge…unheimliche Geräusche und Lichtsignale, nächtliches Dunkel und Nebel über der Themse gehören ebenso wie verarmte Aristokraten, die geld- und machthungrigen Parvenus, die schönen geheimnisumwitterten Damen und die immer sympathische Polizei zu den unentbehrlichen Requisiten, hinter denen der Autor seine Sprachlosigkeit verbirgt” (Kindlers Literatur Lexikon )
Auch “Die Tür mit den 7 Schlössern” bedient sich dieser Klischees: rasante Trivialliteratur auf der Puppenbühne, spannend, satirisch, schwarzweiß…
Beschreibung: Großstadtverkehr, Nebelhörner, Möwenschreie und Glocken vom Big Ben. Zwielicht fällt in Straßenschluchten. Schritte hallen. Leise und schnell vollzieht sich ein Mord. Er bleibt nicht der einzige. Der nächste Tote ist der Gärtner. Auch der Ganove Pheeny geht hops. Der immerhin wusste von einer Tür mit sieben Schlössern an grauenvollem Ort. Inspektor Martin vom Scottland Yard rauft sich das Haar. Wer ist der Auftraggeber? Wo ist die Tür?
Pressestimmen: Ein Edgar-Wallace-Thriller im Puppentheater. Die Musik tupft Töne wie leuchtende Farbflächen, während Szenografie und die Puppen konsequent in Schwarz-Weiß gehalten sind. [...] Wie die Puppenspieler … Temperament und Stimme verleihen, das hat Klasse und offenbart beste Teamarbeit. Ein rasantes Spiel voller Grusellust. Zitty-Berlin 02/2010
Nächsten Termine / Preis : 4.-6. März, 11.-13. März. / 15 Euro Einheitspreis, freie Platzwahl.
Eigene Notiz: Ich war heute, 22.01., das erste Mal überhaupt in einem Puppentheater für Erwachsene. Das Haus war restlos ausverkauft. Das Parkett ist gemütlich klein, es gibt ein kleines Cafe dazu, und die Bühne ist sehr minimalistisch. All das lässt das Haus recht familiär erscheinen und hat Charme. Das Stück ist gut gemacht, spannend bis zum Schluss, ab und an mit witzigen Slapstick und zum Lachen und Schmunzeln reizende Dialoge. Die Puppen sind fast einen ganzen Meter groß und werden durch, zum dunklen Hintergrund passende, schwarz gewandete und verhüllte Puppenspieler geführt. So gut, dass man schnell die Spieler vergisst, weil scheinbar das Leben in den Puppen steckt. Die zur Verfügung stehenden Effekte jedweder Art werden sinnvoll verwendet und unterstützen die Handlung dramaturgisch einwandfrei. Dieses Stück war ausgezeichnet gut. Ich kann es unbedingt weiter empfehlen!

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Waisheiten und Ährkenntnisse, Folge 2

AWA am 21. Januar, 2010

An einem Risiko-Spieleabend: Wenn Jemand mit Sicherheit in einer Sache unterliegt, dann ist der Ausruf: “Ich hab keinen Bock mehr!” meist Ausdruck der Frustration. Aber letztendlich die richtige Geisteshaltung!
(Aus der Reihe: “Die kleine Gedankenwelt des Andi A.”)

Berlinale Warm-up

AWA am 21. Januar, 2010


Weltpremiere der rekonstruierten Originalfassung und Auftaktveranstaltung für die Berlinale 2010: Metropolis, (DEU 1927/2010). R: Fritz Lang. Mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Musikalische Leitung: Frank Strobel.
Berlinale-Tickets gibt es ab 8. Februar. Für die Weltpremiere der rekonstruierten Originalfassung von Fritz Langs Metropolis am 12.02 im Friedrichstadtpalast begann der Kartenvorverkauf aber schon am 18.01., diese Woche Montag. Am Freitag zuvor stand ich bereits an der Theaterkasse und “bestellte” auf Absprache eine Karte. Da war noch gar nichts bekannt, keine Preise, keine Sitzverteilung, nichts. Ich erhielt eine Telefonnummer von der Theaterkasse am Alexanderplatz, weil die am Montag bereits um 08:00 und nicht wie die anderen Kassen erst um 10:00 Uhr öffnet. Am Montag rief ich sofort um 08:00 Uhr an. Die Dame am Telefon bestätigte mir, dass ein Hinweis auf meinem Namen hinterlegt wurde, ich aber bitte noch mal um 10:00 Uhr anrufen solle, da dann der Vorverkauf möglich sei und die Theaterkasse erst Informationen online abrufen kann. Um 10:00 Uhr erhielt ich die Bestätigung: Eine Karte für 22 Euro. Juchhu! Bitte bald abholen! Als ich Tags darauf an der Theaterkasse erschien, sagte mir die Dame noch zum Abschied: Sie haben Glück, überhaupt noch eine Karte bekommen zu haben! Puh!
Und tatsächlich: Ausverkauft!
Mal sehn, welche A-bis-Z-Promis ich zu Gesicht bekomme… Ich hoffe, um die Beitragsfilme sehen zu können, wird es etwas einfacher werden… sonst passierts vielleicht, dass mein Berlinale-Urlaub anders verläuft, als geplant…

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Strato vs Wordpress

AWA am 20. Januar, 2010

Eine Krampfgeschichte: vor einer knappen woche noch arbeitete ich mit der wordpress-version 2.5.1. weil mich aber wordpress im administrationsbereich ständig daran erinnerte, dass bereits version 2.9.1 verfügbar ist, wollte ich endlich auf die aktuelle version aufrüsten. ich machte mich bei meinem webhost-anbieter strato schlau, wie ich und was ich machen muss, um mein wordpress zu aktualisieren. in der strato-faq steht unter anderem: Nach dem (Wordpress-)Login erscheint die Meldung “WordPress 2.8.4 ist verfügbar!” Gehen Sie bitte auf Jetzt aktualisieren. Sie können automatisch auf die Version 2.8.4 aktualisieren oder das Paket herunterladen und manuell installieren. weil ich eine zu alte version benutzte, konnte ich schließlich nur manuell vorgehen. ich lud die aktuelle wordpress-version herunter, und tauschte diese mit den alten daten nach wordpress-anleitung aus. danach wurde mit der update-funktion die datenbank automatisch aktualisiert und ich landete am ende im administrationsbereich meines blog. freudig las ich, dass ich nun wordpress version 2.9.1 verwende. alles war einwandfrei. bis ich feststellen musste, dass dafür aber meine blogseite nicht erreichbar war. schock! keine einzige seite ließ sich öffnen. klasse, toll, was nun? ich löschte die neue version wordpress von meinem server und spielte die backup-dateien meiner alten version wieder auf. danach tippte ich zur überprüfung www.auge24.eu in die adresszeile meines browsers - und siehe da: der browser lud einwandfrei die blogseite! dafür aber klappte das einloggen in den admin-bereich nicht mehr. verzweiflung! aarhhgg! erst heute gelang mir die endgültige problemlösung: ich löschte wieder die wordpress-dateien auf meiner seite und ließ durch strato über die homepagegestaltung im strato-admin-bereich einen neuen blog mit neuer datenbankzuweisung installieren. (die zuweisung zur alten datenbank wird durch strato mit einer fehlermeldung geblockt, neuer blog und alte datenbank passt wohl nicht… das gleiche gilt für eine neu-installation über den wordpress-weg. da verlangt dann wordpress die löschung der alten einträge der bestehenden datenbank.) anschließend öffnete ich meinen wordpress-ordner mit ftp und lud mir die wp-config.php auf den pc, öffnete die datei mit einem texteditor und tauschte die enthaltenen datenbankinformationen mit denen der alten aus. die geänderte wp-config.php lud ich dann wieder zurück auf meinen server. und super, es klappte! ich arbeite jetzt mit der wordpress-version 2.7, die mir strato aufspielte.
p.s.: als ich zu testzwecken die updatefunktion wieder verwendete und von 2.7 auf 2.9.1 erweiterte, stellte sich der altbekannte fehler ein und mein blog war nicht zu erreichen. schließlich fand ich in der strato-faq den hinweis, dass strato wordpress nur bis zur version 2.5.1 unterstützt! - ähm… aha… super hinweis… davon war aber kein wort bei den hinweisen zur aktualisierung zu lesen, zumal strato ja auch als beispiel version 2.8.4 erwähnt. und darüber hinaus hat mir strato über den eigenen automatischen installer die version 2.7 aufgespielt? egal, nicht darüber nachdenken. wenn ich wordpress aktualisiere, dann weiß ich ja jetzt wie… entweder ich installiere über strato einen neuen blog und baue ihn zum alten um, damit ich immer die neueste von strato unterstütze version bekomme oder aber ich schreibe denen eine e-mail, damit ich erfahre, welche version gerade zum zeitpunkt meiner nachfrage bei strato funktioniert…. ende gut, alles gut!

Blaue Spiegel

AWA am 14. Januar, 2010


BLAUE SPIEGEL -
Von Albert Ostermaier


Theater: Berliner Ensemble
Werk: Blaue Spiegel
Autor: Albert Ostermaier
Inszenierung: Andrea Breth
Bühne: Raimund Orfeo Voigt
Kostüme: Françoise Clavel
Musik: Bert Wrede
Mit: Larissa Fuchs, Corinna Kirchhoff, Wolfgang Michael, Elisabeth Orth, Laura Tratnik

Beschreibung:
Sybel und Jack haben sich in den Teufelskreisen und in dem Lösen des gordischen Beziehungsknoten ihrer Ehe erschöpft. Sybel ist traumatisiert. Für sie ist Jack ein Mörder, ein Blaubart, der Wolf. In ihren Träumen und Tagträumen mutiert er zu einer männlichen Bestie und einem bestialischen Mann. Nach außen hin lebt sie mit ihm weiter in der gleichen Wohnung, gibt vor, die Ehe retten zu wollen. Beide versuchen, sich in Rollenspielen wieder einander anzunähern. Sie reiben sich aneinander, um sich eine Chance zu geben. Aber die Rollen, die sie ihm zuweist, sind ein Echo ihrer Albträume. Jack streift ihre Projektionen wie Häute ab und lehnt sich dagegen auf, ein anderer sein zu müssen in dem dunklen Märchenwald ihrer Ängste. Albtraumgeplagt wie Sybel will er sie mit der nackten Wahrheit konfrontieren. Aber vielleicht läßt sich die Wahrheit als Kinderspiel finden, mit verschlossenen, verbundenen Augen, nach dem schnellen Kreisen und Gedreht-Werden um sich selbst. Und nach dem Suchen, Stolpern, Kriechen schlägt man endlich auf eine Brust und hört, ob das Herz klingt und preisgibt, was es verbarg. Aber vielleicht ist die Wahrheit auch jener Blaue Spiegel der Wasseroberfläche, der bricht, wenn das von seiner eigenen Reflexion erschrockene Gesicht in den Spiegel hinabtaucht. BLAUE SPIEGEL ist eine bürgerliche Tragödie und ein Horrortrip, ein böses Märchen und Rätsel, in dem jedes Erwachen ein neues Fallen ist und jede Lösung eine neue Verstrickung. Hinter jeder Tür wartet ein Geheimnis, hinter jedem Geheimnis eine Tür. BLAUE SPIEGEL ist eine Versuchsanordnung über unsere Wahrnehmungs- und Wahrheitsmuster. Traum und Wirklichkeit sind unentwirrbar miteinander verstrickt. Ruhe und Wahnsinn sind nicht zu trennen. Das Stück ist ein Kaleidoskop mit vielen Facetten; ist work-in-progress, dessen endgültige Form erst während der Proben entsteht und wie Fragen und Suchbilder bis zum Schluß und darüber hinaus offen bleibt.
Notiz: Vorstellung besucht am 14.01.2010. Als ich kurz vor Vorstellungsbeginn in eisiger Kälte die letzten Meter zu Fuß Richtung Berliner Ensemble lief, huschte Peymann an mir vorbei. Peymann war gerade damit beschäftigt, seinen Wintermantel zuzuknöpfen und steuerte Richtung Friedrichstraße. Und dann war zu meinem Glück die Vorstellung nicht ausverkauft, so dass die Logen und Ränge gar nicht erst geöffnet wurden. Ich bin von meinem Platz laut Eintrittskarte, 2. Rang und zweite Reihe, auf einen Platz in der Mitte, Reihe 11, im Parkett gewandert. Richtig gut. Auch die Vorstellung! Irgendwie abgefahren und spannend. ( Man kann über alles meckern, es fände sich was. Bei mir muss es aber nicht erst perfekt sein, damit ich etwas gut finde… ) - Die letzte Vorstellung.

Waisheiten und Ährkenntnisse, Folge 1

AWA am 14. Januar, 2010

Die besten E-Mails lösche ich nicht! - Ein Ausdruck jedoch wirkt so romantisch, wie eine Kuh auf Schlittschuh grazil sein kann.
(Aus der Reihe: “Die kleine Gedankenwelt des Andi A.”)

Produkte, die die Welt nicht braucht…

AWA am 12. Januar, 2010

Amazon.de
Heute bei Amazon: Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle
Schweizer Messer Unverb. Preisempf.: EUR 879,00 Preis: EUR 651,45 (EUR 434,30 / kg) Kostenlose Lieferung. Auf Lager. Versand kann bis zu 2 zusätzliche Tage in Anspruch nehmen. Verkauf und Versand durch Amazon.de.

Kurzbeschreibung: Der Klassiker. Das legendäre Schweizer Offiziersmesser für Sammler. Als weltweit gültiges Symbol für genialen Erfindergeist hat sich das echte Schweizer Messer als -kleinste Werkzeugtasche der Welt- und unerlässlicher Helfer in allen Lebenslagen durchgesetzt. Ob für Biker, Angler, Golfer, Pfadfinder oder Wanderer. Das Sammlermesser Giant verfügt über 87 Werkzeuge mit 141 Funktionen. Es wird zusammen mit einem Zertifikat in einer dekorativen Schatulle geliefert. Maße: Heftlänge 8,5 cm, Gesamtbreite 24,0 cm. Gewicht: 1,4 kg.

Eine Kundenrezension:
Top-Gerät mit kleinen Schwächen, 19. Dezember 2009
Von J. Dreste (Düsseldorf) -
Wirklich ein fantastisches und handliches Allzweckgerät. Was mich nur ein bisschen stört, ist die Tatsache, daß grundlegende Alltagsfunktionen doch teilweise etwas schwer zu erreichen, bzw. zu bedienen sind. So ist z.B. der integrierte Teilchenbeschleuniger nur dann korrekt in Betrieb zu nehmen, wenn die Nagelfeile und der Korkenzieher in einem Winkel von exakt 107,2 Grad ausgeklappt sind.
Nervig ist auch das unangenehme Summen, das der Schutzschild-Generator von sich gibt, wenn der Schild von Luft-Boden-Rakten getroffen wird. Außerdem ist die Notfall-Rettungskapsel mit einer Kapazität von 6 Personen eindeutig unterdimensoniert und kann nur dann abgesprengt werden, wenn das Messer sich in waagerechter Lage befindet. Hier sollte der Hersteller eindeutig nachbessern.
Wer aber mit diesen kleinen Einschränkungen leben kann, der bekommt ein Multitool an die Hand, welches man schon nach kurzer Zeit im Alltagsgebrauch nicht mehr missen möchte.
Mein persönlicher Favourit ist jedenfalls neben der sauber integrierten Schlafcouch ganz eindeutig die Antigrav-Funktion, mit der sich Lasten bis 300 Tonnen in einem Meter Höhe frei schwebend spielend leicht transportieren lassen, eine unerlässliche Funktion für jeden Familieneinkauf.

Und so gehts immer weiter…. mehr auf den Amazon-Seiten!!!